Freizeitfahrt der Jugendfeuerwehr Altenbauna nach Grömitz


Am Mittwoch den 22.06. war es endlich soweit. Zum Ferienbeginn sollte es für fünf Tage an die Ostsee gehen. Um 12:00 Uhr war Treffen auf der Feuerwache, mit dabei waren auch wieder einige aktive Kameraden. Nachdem alles verstaut war konnte es losgehen. Grömitz wir kommen. Bei Sonnenschein begaben wir uns auf knapp fünfstündige Autofahrt. Ab Hannover ging es dann aber rund. Wir kamen in eine Unwetterfront mit Starkregen und Gewitter. Ab Hamburg beruhigte sich das Wetter wieder ein wenig, jedoch hörte es nicht auf zu regnen. Nach dem Erreichen des Ostseejugendcamp wurden schnell die Koffer ausgeladen und die Unterkünfte bezogen. Genau rechtzeitig zum Grillen hörte es auf zu regnen und so konnten wir im Trocknen unser Abendessen genießen.

Nach dem Essen ging es zum Strand um einen ersten Blick auf Meer zu wagen. Doch von weiten wurde es wieder mächtig schwarz und die ersten Blitze wurden gesichtet. Gerade noch rechtzeitig zurück kam schon das nächste Unwetter mit Sturm, Starkregen und Gewitter. So schnell wie es gekommen war, so schnell war es auch wieder vorbei. Irgendwann kehrte dann auch bei uns Ruhe ein und wir konnten schlafen gehen. Am nächsten Morgen zeigte sich die Sonne bei wolkenlosem Himmel. So beschlossen die Jugendwarte, dass heute der Hansa-Park besucht werden sollte. Nach dem Frühstück ging es los und schon nach knapp 30 Min Fahrt waren wir da. Die Loopingbahn Nessie, der Fluch (eine Achterbahn im Dunkeln) die Wasserbahnen und noch vieles mehr wurden von uns ausgiebig getestet. Kurz vor der Abfahrt zum Camp kam er wieder, der Regen. Aber diesmal nur eine kurze Schauer und kurz danach schien auch schon wieder die Sonne. Im Camp spielten wir nach dem Essen Fußball oder Karten.


Am Freitag fuhren wir nach dem Frühstück zum Weissenhäuser Strand. Dort besuchten wir das Suptrobische Badeparadies. Ein Spaßbad mit einigen echt tollen Wasserrutschen die von uns ausgiebig getestet wurden. Viel Spaß hatten wir auch auf dem Wasserspielplatz wo sich immer nach geraumer Zeit ein Wasserbehälter mit ca. 4000 Litern Wasser über uns ergoss. Nachdem wir das Bad verlassen hatten fuhren wir nach Grömitz zurück. Dort wurde dann der Ort von uns unsicher gemacht. Die Jugendwarte nutzten die Zeit um für das Abendessen einzukaufen. Es sollte Hamburger geben. Zurück stärkten sich alle bei leckeren gegrillten Hamburgern. Anschließend wurde wieder ne Runde Fußball gespielt. Unsere Jungs fielen an diesem Abend wie ein Stein ins Bett. Alle waren doch sehr geschlaucht von diesem Tag und so konnten die Jugendwarte auch einen ruhigen Abend verbringen.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück zur Insel Fehmarn. Dort wollten wir ne Runde Kart fahren. Angekommen mussten wir jedoch feststellen, dass die Kartbahn umgezogen war. Also alle wieder zurück zu den Bussen und ab nach Heiligenhafen. Dank der Navis fanden wir die Bahn schnell.

Nach einer Sicherheitseinweisung konnte es los gehen. Immer in Fünfergruppen gingen wir ins Rennen. Als wir die Rennen hinter uns gebracht hatten fuhren wir zur Stadtmitte von Heiligenhafen.
Hier stärkten wir uns bei Fischbrötchen & Co. Zurück im Camp ging es zum Kletterpark der sich in unmittelbarer Nähe befand. Nach einer gründlichen Unterweisung konnte es losgehen. Verschiedene Hindernisse wurden von uns in luftiger Höhe bezwungen. Zurück im Camp wurde für den letzten Abend auf Wunsch der Kids Pizza bestellt. Anschließend ließen wir den letzten Abend in Ruhe ausklingen. Nach einer kurzen Nacht hieß am Sonntag schon wieder Koffer packen.  Nachdem Frühstück wurden die Busse beladen. Wir verabschiedeten uns von der Camp Leitung und fuhren los. Unser erstes Ziel war die Hansestadt Hamburg.


Dort hatten wir Karten für das Dungeon bestellt. Da wir rechtzeitig in Hamburg waren hatten wir noch Zeit für einen Bummel an die Landungsbrücken. Um 12 trafen wir uns alle am Eingang zum Dungeon. Die Jugendwarte holten die Karten und schon konnte es los gehen. Im Dungeon wird die Geschichte von Hamburg auf gruselige Art und Weise erzählt. Das alles machen Schauspieler auf eine sehr beeindruckende Art und Weise. Wir wurden dabei immer mit eingebunden und mussten teilweise auch mitspielen. Die Flut von Hamburg kam auch bei der Erzählung vor und schon kurze Zeit später saßen wir in einer kleinen Wildwasserbahn. Ein Free fall Tower sorgte für einen freien Fall aus sieben Metern Höhe. Dieser war der Abschluss im Dungeon.
Als alle wieder sicher draußen waren ging es in Richtung Heimat. Eine Mittagspause wurde zwischendurch in einem Schnellrestaurant eingelegt. Nach einigen Staus und einer weiteren Pause kamen wir gegen 19 Uhr wieder alle gesund in Baunatal an. Dort warteten schon die Eltern auf uns. Es hat allen wieder eine Menge Spaß gemacht und auch das Wetter war super. Viel zu schnell vergingen die Tage. Aber die nächste Fahrt kommt ja ganz bestimmt.