Zeltlager der Kinder- und Jugendfeuerwehr vom 12.08.2011 - 14.08.2011


Als wir uns am Freitag, den 12.08.2011 an der Feuerwehr Altenritte trafen, meinte es das Wetter nicht gut mit uns. Es regnete und regnete. Also blieb uns nichts anderes übrig, als bei Regen zu starten. Zum Glück waren die Sachen schon verstaut und es konnte endlich los gehen. Unser Ziel war der Camping Platz in Beiseförth.

Endlich angekommen. Das Wetter besserte sich und wir konnten das Zelt aufbauen. Als dann einige ihren Platz gefunden hatten, stellten wir fest, dass nicht alle rein passen. Zum Glück konnten wir uns dann noch ein Zelt leihen, indem dann auch der Rest einen gemütlichen Platz zum schlafen gefunden hatten. Die Luftmatratzen waren aufgepumpt und der Spaß konnte los gehen. Als erstes haben wir uns den Camping Platz mal genauer angesehen und uns ist aufgefallen, dass die Toilette ganz schön weit weg war. Es half alles nichts, wir mussten um den halben See herum. Als das dann erledigt war, sind einige gleich in ihre Badeklamotten gesprungen und ab in den See. Die anderen sind dann eine Runde Fußball spielen gegangen.

In der Zeit, als alle beschäftigt waren, fing unser Super tolles Küchenteam an, die Bratwurst auf den Grill zu schmeißen. Als die Bratwurst dann nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, ging es der Wurst an den Kragen und keine hat es überlebt. Da es bereits schon dämmerte, machten wir uns ein sehr gemütliches Lagerfeuer. Schließlich saßen wir alle Drumherum und später gab es noch Stockbrot. Doch da gab es auch eine kleine Schwierigkeit. Im Dunkeln geeignete Stöcker zu finden, ist ziemlich schwer. Aber zum Schluss hatte dann doch jeder einen Stock.

 

Schließlich ging es dann um zwölf Uhr ins Bett. Als dann auch die letzten endlich um zwei Uhr Nachts einschliefen war es endlich still. Morgens waren dann die ersten um halb sieben wieder wach, worüber sich so mancher beschwerte. Las dann endlich um halb zehn das Küchenteam ankam, gab es ein Getümmel. Es gab Frühstück. Da ging es dann ans Nutella. Das hatte keine lange Überlebenschance. Endlich satt gegessen ging es dann für die ersten wieder in den See, aufs Trampolin oder einfach spielen mit den Freunden.

Gegen elf Uhr haben wir uns dann auf dem Weg zur Märchenmühle begeben. Dort wurden viele verschiedene Märchen dargestellt, wie zum Beispiel Der Froschkönig. Schließlich ging es dann wieder zurück. Da kamen wir auf die Idee ein Fußballspiel zu machen. Die kleinen gegen die großen. Gewonnen haben natürlich die kleinen mit zehn zu fünf. 

 

 

In der Zeit machte unser Küchenteam das Mittagessen. Es gab natürlich Nudeln mit Hackfleischsoße. Ausgehungert ging es dann zum Essen. Schließich waren alle satt. Es gab als Nachtisch ein leckeres Eis und wir beschäftigten uns wieder mit Spielen. Im späten Nachmittag machten wir dann einige Gruppenspiele, die sich unsere Jugendwarte  und Betreuer gemeinsam ausdachten. Es gab vier Mannschaften und fünf Stationen. Der Gewinner ist leider nicht bekannt. Später gab es dann Abendbrot. Leckeres frisches Brot mit Gehaktes, Käse und Wurst. Schließlich waren alle wieder vollgegessen und die Jugend- und Kinderfeuerwehr machte gemeinsam ein schönes, großes Lagerfeuer. Später gab es dann den Rest Stockbrot. Doch diesmal waren wir schlauer und haben uns die Stöcker früher gesucht. Danach  Schließlich gingen dann alle, kaputt von dem Tag, ins Bett.

 

Doch länger schlafen als den letzten Morgen war nicht möglich, da die ersten wieder bereits um halb sieben wach waren. Nach dem leckeren Frühstück ging es dann noch ein letztes Mal  für die Meisten in den See. Währenddessen bauten die anderen die Zelte ab. Das war ein Kampf, doch wir siegten. Als dann schließlich alles gepackt war gab es noch ein letztes Mal Mittagessen. Schließlich hatten alle nur noch den Wunsch, nach Hause zu kommen und ins Bett zu gehen. Endlich traten wir dann kaputt aber fröhlich die Heimreise an. In der Feuerwehr angekommen wurden dann die meisten abgeholt und die Fahrzeuge sauber gemacht. Dann ging es endlich auch für die letzten nach Hause. Alle finden, dass es ein sehr schönes und gelungenes Wochenende geworden ist.