TFA-Team Baunatal - 4. Firefighter Stairrun Berlin


Das TFA-Team Baunatal (Toughest Firefighters Alive), eine Sportgruppe der Feuerwehr Baunatal, setzte sich auch dieses Jahr wieder das Ziel, beim 4. Firefighter Stairrun in Berlin erfolgreich dabei zu sein.

Wie im vergangenen Jahr galt es auch dieses mal wieder, die 39 Stockwerke des PARK INN Hotels in Berlin zu erklimmen. Komplett ausgerüstet mit Feuerwehrschutzbekleidung und angeschlossenem Atemschutzgerät, zusammen gut 25 Kilogramm schwer, standen 770 Stufen im höchsten Gebäude Berlins bevor.

In diesem Jahr stellten sich vier Teams aus Baunatal dieser Herausforderung. Ein Team besteht aus zwei Läufern. Es kommt darauf an, wie auch in den täglichen Einsätzen jeder Feuerwehr, sich bestens auf seine/n Kameradin/Kameraden verlassen zu können. Zu den Regeln gehört u.a., dass die beiden Läufer stets Sichtkontakt zueinander haben müssen. Zusätzlich darf ab dem 37. Stockwerk der Abstand zwischen den Teampartnern eine Armlänge nicht mehr überschreiten.

Das Training begann schon sehr intensiv im März. Egal ob am Kasseler Herkules oder im Kraftwerk der Volkswagen AG in Baunatal, es galt immer möglichst viele Stufen zu absolvieren, um sich optimal vorzubereiten.

Sonnabend, den 10. Mai war es dann endlich soweit. Die 770 Stufen des PARK INN Hotels warteten auf uns. Über 400 Teams internationaler Herkunft standen bereit, um am Ende der harten Tortur mit einem wunderbaren Panorama über Berlin vom Hoteldach belohnt zu werden.

Die acht Feuerwehrmänner und -frauen aus Baunatal meisterten alle erfolgreich diese Challenge.
Für die Kameradin Melanie Rudloff und die Kameraden Niklas Bahrke und Jonas Hänel war es die erste Teilnahme an einem Stairrun. Die Kameraden Manuel Leja, Mario Baumann, Maximilian Siebert, Christopher Weber und Fabian Faust nahmen bereits im vergangenen Jahr in Berlin teil. Alle erzielten respektable Ergebnisse und können Stolz auf ihre Leistungen sein.

Ein Dank geht an all unsere Freunde und Unterstützer, die immer dafür gesorgt haben, dass uns ausreichend Treppen zur Verfügung standen und das uns dabei nicht die Atemluft ausging.